Stadt Völklingen

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Entsorgungszweckverband Völklingen: Zu viele Störstoffe im Biomüll

23.08.2006  

88/2006

Im Jahre 2002 wurde im Bereich der Stadt Völklingen die Biotonne eingeführt. Nach einigen Problemen im Rahmen der Einführung wurde diese Entsorgungsmöglichkeit für organische Stoffe von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen. Die Trennung in Restmülle und Biomüll erfolgte ohne Schwierigkeiten.

 

Seit einiger Zeit ist nun festzustellen, dass der Anteil von Störstoffen, also Stoffe, die nicht der organischen Verwertung zuzuführen sind, stark angestiegen ist. Über diese Fehlbefüllung der Biotonnen hat nun der Entsorgungsverband Saar (EVS), auf Hinweise der Kompostierwerke, aufmerksam gemacht. Folge dieser Fehlbefüllung ist, dass die Störstoffe, nach ihrer Sortierung, einer Abfallverwertungsanlage des Entsorgungsverbandes zuzuführen sind. Hier müssen dann die entsprechenden Kosten für die Entsorgung gezahlt werden. Diese Mehrkosten gehen dann in die Kalkulation der Abfallgebühren ein.

 

An dieser Stelle weist der Entsorgungszweckverband Völklingen (EZV), der für die Abfallentsorgung in der Stadt Völklingen zuständig ist, nochmals auf eine ordnungsgemäße Befüllung der Biotonne hin. Hier nun einige Beispiele von Stoffen, die über die Biotonne entsorgt werden können: Blumen, Blumenerde, Brotreste, Eierschalen, Laub, Papiertüten, Papier-Küchentücher, Teebeutel. In der Biotonne können jedoch folgende Dinge (beispielhaft) nicht entsorgt werden: Alufolie, Plastiktüten, Asche, Illustrierte, Tapetenreste, Staubsaugerbeutel, Verpackungen.

 

Zur Beratung steht den Bürgerinnen und Bürgern der Abfallberater des Entsorgungszweckverbandes Völklingen (EZV) unter der Rufnummer 06898/13 2374, innerhalb der Dienststunden zur Verfügung.