Stadt Völklingen

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Völklingen Innenstadt

Durch die massiven Umstrukturierungen der Montanindustrie im Saarland hat die Innenstadt von Völklingen seit über zwanzig Jahren in besonders starkem Ausmaß unter den Folgen des wirtschaftlichen Wandels im Saarland zu leiden. Die Häufung von Ladenleerständen, überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit, eine überalterte Wohnsubstanz und ein hoher Anteil von Einwohnern mit Migrationshintergrund trugen zur Entwicklung eines Negativimages der Innenstadt bei.

 

 

 

Vor diesem Hintergrund wurde der engere Citybereich "Innenstadtdreieck" (Rathausstraße/Bismarckstraße/Poststraße) zunächst ab 2002 als Ex-WoSt-Modellvorhaben und später 2007 in das Regelprogramm "Stadtumbau West" aufgenommen. Durch diese Übernahme in das Bund-/Länderfördergrogramm "Stadtumbau West" war es möglich, den begonnenen Stadtumbauprozess weiterzuführen.

 

 

Für das Programmgebiet "Stadtumbau West" ergab sich nach der Erweiterung des Programmgebietes die Notwendigkeit, das letztmalig 2006 fortgeschriebene Handlungskonzept des Ex-WoSt-Modellvorhabens, ebenfalls in einem neuen Konzeptansatz fortzuschreiben. Am 16.09.2010 wurde das Teilräumliche Entwicklungskonzept "Völklingen-Innenstadt" vom Stadtrat beschlossen.

2007 wurde das bis dato ausgewiesene Programmgebiet "Stadtumbau West" deckungsgleich mit dem Programmgebiet "Soziale Stadt" im engeren Citybereich auf die angrenzenden Wohn- und Verwaltungsbereiche erweitert.

     

Gesamtvolumen der Maßnahmen im Ex-WoSt-Modellvorhaben

"Stadtumbau West - Völklingen Innenstadt"

(abzüglich der Berücksichtigung von Einnahmen):   4 Mio. €


Gesamtvolumen der Maßnahmen im Regelprogramm

Stadtumbau West - Völklingen Innenstadt              5.5 Mio. €

 

Abrissmaßnahme ehemaliger Kaufhof und Umgebung

Teilräumliches Konzept für das Programmgebiet Völklingen - Innenstadt

Die erste Fortschreibung des Teilräumlichen Entwicklungskonzeptes befindet sich seit Oktober 2016 in Bearbeitung.

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"Platz der Versöhnung"

Mit dem neu gestalteten „Platz der Versöhnung“ hat das Umfeld der ev. Versöhnungskirche eine Aufwertung erfahren, die der historischen Bedeutung des exponierten Baudenkmals im Stadtbild Völklingens gerecht wird. Mit dem Erwerb und Abbruch des Wohngebäudes Moltkestraße 35 wurde die Neugestaltung des Platzbereiches eingeleitet. Unter dem Leitthema „Begegnung im Skulpturengarten“ wurde nach intensiver Abstimmung mit der ev. Kirchengemeinde und dem Landesdenkmalamt zunächst mit der Sanierung der historischen Mauer- bzw. Treppenanlage begonnen. Im Anschluss daran erfolgte die Herstellung der neuen Freiflächen mit einer ganzjährig blühenden Vegetation und frei angeordneten Stahlskulpturen. Der Völklinger Künstler Horst Reinsdorf hat das Thema „Begegnung“ in Form von übergroßen Stahlfiguren in unterschiedlichen Lebensabschnitten zum Ausdruck gebracht.


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