Stadt Völklingen

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Integriertes Entwicklungskonzept "Soziale Stadt"

 

Auf Grund der oft sehr komplexen Situation in benachteiligten Stadtteilen/Quartieren kann einer drohenden „Abwärtsspirale“ oftmals nur entgegen gewirkt werden, wenn die dort vorhandenen Ressourcen gebündelt und die entstehenden Kooperationen auch tatsächlich gelebt werden.

 

Zielsetzungen und Handlungsschwerpunkte unterscheiden sich von Kommune zu Kommune. Eine sorgfältige Analyse des benachteiligten Stadtteils/Quartiers im Hinblick auf dessen Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken bildet die Grundlage für ein sog. „Integriertes Handlungs- bzw. Entwicklungskonzept“, welches während des Förderzeitraumes in bestimmten zeitlichen Abständen immer wieder fortgeschrieben werden muss.

 

Das Entwicklungskonzept bildet sozusagen die Handlungsgrundlage für die Programmum-setzung in der jeweiligen Kommune und enthält Vorschläge für Verbesserungsmaßnahmen auf der Basis der ermittelten Kontextdaten und den daraus abgeleiteten Zielsetzungen.

 

Das Ende der Sonderförderung in 2013 stellt die Stadt Völklingen und insbesondere die Akteure im Programmgebiet vor besondere Herausforderungen.

 

Es gilt:

  • das Ende der Sonderförderung zu kommunizieren,
  • das Programm geordnet zu Ende zu bringen,
  • eine Bilanz zum Programm „Soziale Stadt Völklingen“ zu ziehen,
  • das Erreichte zu sichern und
  • sich im Hinblick auf die weiterhin bestehenden Aufgaben der Stadtteilentwicklung strategisch, personell und finanziell neu aufzustellen.

 

Vor diesem Hintergrund wurde die aktuelle Fortschreibung des integrierten Entwicklungskonzeptes Soziale Stadt Völklingen erstellt. Die Fortschreibung wurde durch eine intensive Beteiligung von Akteuren und Experten der Stadtteilentwicklung sowie der Bevölkerung begleitet und unterstützt.

 

Für die Restlaufzeit des Förderprogramms bis 2014 ist als Oberziel die „nachhaltige soziale Stabilisierung, Integration benachteiligter Gruppen und Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität im Programmgebiet“ formuliert worden.

 

Daraus leiten sich drei Teilziele ab:

  • der Abbau städtebaulicher Defizite
  • die bedarfsgerechte Aufwertung des Wohnungsbestands
  • die Aufwertung der quartiersbezogenen Infrastruktur

 

Zu den Querschnittsaufgaben zählen u.a. das Stadtteilmanagement und die Bürgerbeteiligung.

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