Stadt Völklingen

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Stadtteilmanagerin

Fachdienst 46

Stadtplanung und Stadtentwicklung

Tel.: 06898 13-2462

Kreppstraße 5

66333 Völklingen

Tel.: 06898 13-2460 und 13-2461

 

Öffnungszeiten vormittags

Mo bis Fr von 9.00 bis 12.00 Uhr

 

Öffnungszeiten nachmittags

Mi von 12:00 bis 16:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprechstunde der Stadtteilmütter Völklingen:

Dienstags 09.00 bis 12.00 Uhr im Stadtteiltreff

Querschnittsaufgaben

 

Resultierend aus dem integrierten Ansatz werden zur Umsetzung des Soziale-Stadt-Programms sog. Querschnittsaufgaben bearbeitet. Dazu zählen u.a. die Fortschreibung des Integrierten Entwicklungskonzeptes, der Erfahrungsaustausch mit den anderen Programmkommunen des Saarlandes, die Öffentlichkeitsarbeit, das Stadtteilmanagement, die Einrichtung einer interdiszipliären Lenkungsgruppe aus Fachleuten usw.

Durchführungsbericht Stadtteilmangement

Stadtteilforen Wehrden und Nördliche Innenstadt

 

Auf Quartiersebene können Bürgerinnen und Bürger die Aktivitäten der ehrenamtlich arbeitenden Stadtteilforen unterstützen und ihre Ideen für Verbesserungen einbringen.  Die Stadtteilforen und ihre Arbeitsgruppen nehmen die Interessen der Quartierbewohnerschaft des jeweiligen Stadtteils gegenüber der Stadtverwaltung und der Kommunalpolitik auf der Basis ihrer Geschäftsordnung wahr. Sie sind wichtige Ansprechpartner, um das integrierte Entwicklungskonzept und die daraus abgeleiteten Projekte im jeweiligen Stadtteil abzustimmen, umzusetzen bzw. zu begleiten.

Die Stadtteilforen stehen allen Bürger/innen offen, die im Stadtteil wohnen oder in besonderem Maße mit dem Stadtteil verbunden sind.

Ansprechpartner:


Stadtteilforum Wehrden:

Tel.: 06898 298876

 

Stadtteilforum Nördliche Innenstadt:

Tel.: 06898/23997


 

Die Stadtteilforen entscheiden über Anträge zur Verwendung von Mitteln aus den jeweiligen Verfügungsfonds eigenständig auf der Grundlage ihrer Geschäftsordnungen. Anträge stellen können Einzelpersonen, Gruppierungen, Vereinen und Gewerbetreibende.
Mit dem Verfügungsfonds sollen kleinere, in sich abgeschlossene Maßnahmen, die keine Folgekosten beinhalten, gefördert werden. Insbesondere sollen die Maßnahmen darauf abzielen, den Gemeinschaftsgedanken zu fördern, das Zusammengehörigkeitsgefühl und den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Dabei sollen Selbsthilfepotenziale aktiviert und die im Gebiet Lebenden und Arbeitenden in den Prozess der Sozialen Stadt, die umfassende und ganzheitliche Aufwertung des Aktionsgebietes integriert werden.

Förderfähig sind z.B.:
- Einzel- und Gruppenaktivitäten – insbesondere gruppenübergreifend,
- Bürgerinformationen, Öffentlichkeitsarbeit,
- Veranstaltungen, die dem Zusammenleben von Bürgerinnen und Bürgern unterschiedlicher Herkunft dienen,
- Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen,
- Wohnumfeldverbesserungen, Verschönerungsmaßnahmen,
- kleinere Investitionen,
- innerörtliche, vereinsübergreifende Wettbewerbe im sportlichen und / oder kulturellen Bereich,
- Unterstützung von Aktivitäten der Kindergärten und Schulen – insbesondere zur generationsübergreifenden Zusammenarbeit und zur Öffnung hin zu Vereinen, sozialen und kulturellen Einrichtungen.


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